Wasseraufbereitung für...

 

...Trinkwasser


Trinkwasseraufbereitung

Wasser ohne

  • Bakterien (E.coli, Legionellen u. alle anderen)
  • Algen, Pilze und Viren
  • Stickstoffverbindungen (Ammonium, Ammoniak, Nitrit)
  • Trihalogenmethane (THM)
  • Kalk - Korrosionen - Ablagerungen
  • Schwermetalle (Eisen, Mangan, etc.)
  • andere Schadstoffe

Eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel ist das Trinkwasser: ohne Wasser kein Leben. Die deutsche Trinkwasserverordnung stellt heute hohe Anforderungen an die Wasseraufbereitung.

 

So muss das zur Verfügung gestellte Wasser folgende Punkte unbedingt erfüllen:

  • frei von Keimen, Bakterien und Mikroorganismen
  • geschmacks- und geruchsneutral
  • farblos
  • frei von schädlichen Inhaltsstoffen

Sauberes Trinkwasser bereitzustellen ist eine der elementarsten und wichtigsten Aufgaben in der Wasseraufbereitung. Die am häufigsten verwendete Art der Trinkwasserdesinfektion beinhaltet die Chlorung. Allerdings treten bei diesem Verfahren oft unerwünschte Begleiterscheinungen auf. Durch die chlorierende Wirkung des Chlors entstehen bei der Desinfektion Chloramine, die nach dem heutigen Stand der Wissenschaft zum Teil krebserregende Zwischenprodukte entwickeln. Weiterhin hat die Chlorung negative Auswirkungen auf die Geruchs- und Geschmackseigenschaften des Wassers. In den vom Gesetzgeber festgelegten Grenzwerten des Chlorgehaltes ist eine sichere Eliminierung von Bakterien wie z.B. Legionellen nicht gewährleistet.

 

Cealin bietet in diesem Bereich gleich drei patentierte Alternativverfahren an, die sich in ihren jeweiligen Einsatzbereichen seit vielen Jahren in der Praxis etabliert und bewährt haben.